Chiller geraten in Schieflage
Der österreichische Markt für Kaltwassersätze dreht im Jahr 2024 deutlich ins Minus. Sowohl die Nachfrage als auch die Verkaufspreise stehen gehörig unter Druck, zeigen aktuelle Daten des Branchenradars.
Der Aufschwung am Markt für Kaltwassersätze (Chiller) findet nach drei Jahren Wachstum im laufenden Jahr ein abruptes Ende. Laut aktuellem Branchenradar Kaltwassersätze in Österreich schrumpfen die Herstellererlöse im Jahr 2024 um knapp 16 Prozent gegenüber Vorjahr auf 31,4 Millionen Euro.
„Rückgänge gibt es in allen Produktsegmenten und Leistungskategorien, insbesondere aber in der Leistungsklasse bis 100 kW“, so Studienautor Dominique Otto. Verantwortlich für die Trendwende sind eine geringere Nachfrage und schrumpfende Verkaufspreise gleichermaßen. Der Absatz reduziert sich im Jahresabstand um knapp fünf Prozent, der Durchschnittspreis je Anlage um beinahe 12 Prozent, nicht zuletzt aufgrund eines Preiseinbruchs bei wassergekühlten Systemen.
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