Loxone: Campus-Bau schreitet voran

In Kollerschlag entsteht aktuell ein firmeneigener Campus. Der Smart-Home-Hersteller plant die Fertigstellung des riesigen Bauprojekts im 2. Quartal 2023.

80.000t Aushub bewegt, 7.300m Pfähle, 11.000 m³ Beton, 950.000kg Bewehrungsstahl und 43.000 Arbeitsstunden – die Zahlen des neuen Loxone-Campus sind bereits beträchtlich. Was den Zeitplan betrifft, so laufe derzeit alles nach Plan. Die Fertigstellung für den Rohbau sei für das 1. Quartal 2022 geplant. „Vor kurzem wurden die Stützen vom Auditorium entfernt. Die Decke des Auditoriums ist mit einer Weite von 33 Metern die weltweit größte Decke unter Verwendung von Hohlkörpern. Derzeit wird am Rohbau des Hotelbereiches gearbeitet“, freut sich Martin Öller, Eigentümer von Loxone.

Aktuell steht der Rohbau des Hotels auf der Agenda. In den Bereichen Lager und Büro startet jedoch bereits schon der Innenausbau. Hier wird kräftig für Arbeitsplätze investiert, um den „Best workplace for performers“ zu bieten. Der Bezug der Mitarbeiter ist bereits heuer im Dezember geplant. Aktuell werden Workshops mit den Mitarbeitern veranstaltet, um deren Wünsche zu berücksichtigen.

Größeres Lager, Kosten im Rahmen

Das Lager wurde um 3000 m2 erweitert, also noch mal verdoppelt, aufgrund des Wachstums in der Gruppe und da es strategische Entscheidungen bezüglich Auslieferungsstandort dazu gegeben hat. Ursprünglich plante das Unternehmen 55 Millionen Euro zu investieren. Eine erneute Kalkulierung zeigte nun, dass die Kosten vermutlich zwischen 55 und 60 Millionen Euro liegen werden. „Die Teuerungen spüren wir natürlich, haben aber zeitig vergeben und sind somit weitestgehend im Plan“, so Öller.

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