Wasser zapfen im Büro
Der Brita C-Tap entkoppelt die Trinkwasserversorgung von der Spüle und erhöht die Hygiene.
In modernen Bürogebäuden stoßen konventionelle All-in-one-Armaturen in Teeküchen während der Stoßzeiten regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen. Wenn parallel Geschirr gereinigt und Heiß- oder Kaltwasser bezogen wird, entstehen Engpässe im Arbeitsablauf. Für Fachplaner und Facility Manager bietet Brita mit dem leitungsgebundenen C-Tap eine separate Zapfstelle, die das Trinkwasser konsequent vom Spülbecken trennt. Das System stellt eine kontinuierliche Kühlleistung von bis zu 85 Litern pro Stunde bereit und bewältigt damit auch das Verbrauchsaufkommen größerer Belegschaften.
Spitzenauslastung in der Büroküche
Die bauliche Entkoppelung vom Nassbereich verhindert, dass Trinkwasser mit Schmutzwasser, Essensresten oder Reinigungsmitteln in Berührung kommt. Gleichzeitig entlasten die integrierten Filterkartuschen mit einer Kapazität von bis zu 12.500 Litern das interne Facility Management spürbar bei den Austauschintervallen. Das System liefert auf Knopfdruck bis zu fünf unterschiedliche Wassersorten, darunter gekühltes Tafelwasser sowie bis zu 100 Grad Celsius heißes Teewasser. Eine feste Abstellfläche auf dem integrierten Überlaufschutz minimiert dabei das Verbrühungsrisiko beim Befüllen von Gefäßen.
Mehrstufige thermische Hygienesicherheit
Auf technologischer Ebene adressiert die Anlage mikrobiologische Risiken über ein mehrstufiges Schutzkonzept. Die implementierte PureProtect-Technologie wälzt das Wasser im Ruhezustand kontinuierlich um und führt es durch den Eingangsfilter, wodurch Stagnationswasser und Leitungsablagerungen ohne chemische Zusätze unterbunden werden. Am Auslassriegel agiert die thermische Keimsperre ThermalGate, die sich vollautomatisch in festen Intervallen auf über 125 Grad Celsius erhitzt. Für besonders sensible Bereiche lässt sich die Einheit mit einer HygienePlus-Filterlösung ausstatten, die ursprünglich für den medizinischen Sektor entwickelt wurde.
Flexible Montage und Mietsysteme
Für Büroplaner und Bestandsumbauten erfordert das in Italien gefertigte Einbaugerät lediglich einen Kaltwasseranschluss, zwei Steckdosen sowie Platz in einem handelsüblichen Unterbauschrank. Alternativ zu Anschaffungsmodellen offeriert das Unternehmen Mietverträge, um die Nutzerakzeptanz in Bestandsflächen risikolos zu evaluieren. Sollte keine Kücheninfrastruktur vorhanden sein, lassen sich freistehende Standgeräte wie die Baureihe Brita Top Pro unkompliziert in Fluren oder Erschließungszonen positionieren. Gesteuert wird das Gerät über ein Touch-Display mit programmierbaren Portionsgrößen.
Wartung und globale Ausrichtung
Ein flächendeckender Werkskundendienst sichert über standardisierte Wartungsvereinbarungen den jährlichen professionellen Filterwechsel und den technischen Werterhalt. Hinter der Technologie steht die 1966 gegründete Brita Gruppe aus Taunusstein, die im Geschäftsjahr 2025 einen Gesamtumsatz von 759 Millionen Euro erzielte. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit 2.545 Mitarbeiter, davon 1.368 in Deutschland, und fertigt an fünf Produktionsstandorten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China. Mit einer Präsenz in 70 Ländern unterstreicht der Filterspezialist seinen Anspruch, skalierbare Trinkwasserlösungen als festen Bestandteil nachhaltiger Gebäudeinfrastruktur zu etablieren.
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