Sanitärkonzern steigert Gewinn und Umsatz
Geberit zieht nach neun Monaten eine positive Zwischenbilanz.
Die Geberit Gruppe blickt auf erfolgreiche erste neun Monate des Jahres 2026 zurück. Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds legte der Nettoumsatz währungsbereinigt um 5,7 Prozent zu. In Schweizer Franken ergab sich ein Anstieg um 3,6 Prozent auf 2.535 Millionen Franken (rund 2.712 Millionen Euro). Treiber der Entwicklung waren vor allem ein deutliches Volumenwachstum sowie durchgesetzte Verkaufspreiserhöhungen, während Währungseffekte sowie gestiegene Kosten für Material und Energie das Ergebnis belasteten.
Stabile Traum-Marge
Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen verbesserte sich um 3,3 Prozent auf 778 Millionen Franken (rund 832 Millionen Euro). Die EBITDA-Marge bewegte sich mit 30,7 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres.
Deutlich zulegen konnte der Gewinn je Aktie, der um 8,1 Prozent auf 16,23 Franken (rund 17,37 Euro) kletterte. Währungsbereinigt belief sich das Plus beim Aktiengewinn sogar auf 9,6 Prozent.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2026 bleibt die Unternehmensleitung optimistisch. Erwartet wird weiterhin ein Nettoumsatzwachstum in lokalen Währungen in einer Spanne von 5 bis 6 Prozent. Zudem strebt der Konzern eine operative EBITDA-Marge an, die in etwa das Niveau des vorangegangenen Jahres erreichen soll.
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