PV Austria kritisiert NÖ
Die in Begutachtung befindliche PV-Zonierung in Niederösterreich geht der PV-Branche zu wenig weit. Sie fordert mehr Flächen für Großanlagen.
Am 21. September endet die Begutachtung des Entwurfs der „Verordnung über ein Sektorales Raumordnungsprogramm über PV-Anlagen im Grünland in Niederösterreich (NÖ SekROP PV)". Darin regelt die NÖ-Landesregierung auf welchen Flächen zukünftig PV-Anlagen größer als zwei Hektar umgesetzt werden dürfen. „Dem Ernst der aktuellen Energiekrise und der Strompreisentwicklung wird der Entwurf nur bedingt gerecht. Die NÖ-Landesregierung muss rasch nachbessern und im Sinne einer echten nachhaltigen Strompreisbremse handeln. Dafür müssen mehr und tatsächlich nutzbare Flächen für PV-Anlagen zur Verfügung stehen“, betont Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Photovoltaic Austria (PV Austria).
Flächen-Frust bremst Ausbaulust
Die NÖ-Landesregierung möchte 1.288 Hektar für größere PV-Anlagen freigeben. Dabei sind diese Flächen aus unterschiedlichen Gründen kaum in dem Ausmaß tatsächlich nutzbar. Notwendig wäre mindestens das Doppelte mit sichergestellter Nutzbarkeit, um die Strompreise langfristig zu senken und zu stabilisieren, so PV-Austria.
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