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Neustart für die Gebäudetechnikbranche
VIZ stärkt Netzwerk und Qualifizierung
Mit einem neu gewählten Vorstand und einem umfangreichen Arbeitsprogramm für 2026 stellt der Verband der Installations-Zulieferindustrie (VIZ) die Weichen für die nächste Entwicklungsphase der Gebäudetechnikbranche.
Bei der Generalversammlung wurde Alexander Sollböck als Obmann bestätigt. Unterstützt wird er künftig von den Stellvertretern Walter Berger und Astrid Brandstetter. Für die Finanzagenden zeichnen Gernot Kammerhofer als Kassier sowie Hans Jörg Dullinger als Kassier-Stellvertreter verantwortlich. Gleichzeitig verabschiedete der Verband die langjährigen Vorstandsmitglieder Rudolf Donner und Georg Schabereiter, die maßgeblich zur Positionierung des VIZ als Branchenplattform beigetragen haben.
Im Zentrum der Versammlung stand jedoch vor allem das Arbeitsprogramm für das kommende Jahr. Eine interne Arbeitsgruppe formulierte sechs Thesen, die künftig die strategische Ausrichtung des Verbandes prägen sollen. Inhaltlich liegt der Fokus auf Qualifizierung, Netzwerkbildung und der stärkeren Sichtbarkeit der Installationszulieferindustrie. Bestehende Branchenformate wie der Trendkongress oder der Teacher’s Day sollen weiterentwickelt und stärker auf aktuelle Herausforderungen der Energie- und Gebäudewende ausgerichtet werden.
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt zudem auf dem Ausbau der Initiative VIZ Ingenieure in weiteren Bundesländern. Ziel ist es, Industrie, Planung, Großhandel und ausführende Betriebe enger entlang der Wertschöpfungskette zu vernetzen. Parallel dazu soll das Seminarangebot für Installationsbetriebe, Planer:innen und Handel erweitert werden – mit praxisorientierten Inhalten rund um energieeffiziente Gebäudetechnik und neue regulatorische Anforderungen.
Auch die Zusammenarbeit mit der Welser Energiesparmesse wird intensiviert. Geplant sind gemeinsame Branchenauftritte, zusätzliche Networking-Formate und eine stärkere Positionierung der Messe als zentrale Plattform für Innovationen in der Gebäudetechnik.
Vor dem Hintergrund von Energiewende, Dekarbonisierung und Fachkräftemangel gewinnt diese branchenübergreifende Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung. Für Industrie, Handwerk und Planung bedeutet das Programm des VIZ vor allem eines: mehr Austausch, mehr Wissenstransfer – und neue Impulse für eine nachhaltige Transformation der Gebäudetechnik.
Bei der Generalversammlung wurde Alexander Sollböck als Obmann bestätigt. Unterstützt wird er künftig von den Stellvertretern Walter Berger und Astrid Brandstetter. Für die Finanzagenden zeichnen Gernot Kammerhofer als Kassier sowie Hans Jörg Dullinger als Kassier-Stellvertreter verantwortlich. Gleichzeitig verabschiedete der Verband die langjährigen Vorstandsmitglieder Rudolf Donner und Georg Schabereiter, die maßgeblich zur Positionierung des VIZ als Branchenplattform beigetragen haben.
Im Zentrum der Versammlung stand jedoch vor allem das Arbeitsprogramm für das kommende Jahr. Eine interne Arbeitsgruppe formulierte sechs Thesen, die künftig die strategische Ausrichtung des Verbandes prägen sollen. Inhaltlich liegt der Fokus auf Qualifizierung, Netzwerkbildung und der stärkeren Sichtbarkeit der Installationszulieferindustrie. Bestehende Branchenformate wie der Trendkongress oder der Teacher’s Day sollen weiterentwickelt und stärker auf aktuelle Herausforderungen der Energie- und Gebäudewende ausgerichtet werden.
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt zudem auf dem Ausbau der Initiative VIZ Ingenieure in weiteren Bundesländern. Ziel ist es, Industrie, Planung, Großhandel und ausführende Betriebe enger entlang der Wertschöpfungskette zu vernetzen. Parallel dazu soll das Seminarangebot für Installationsbetriebe, Planer:innen und Handel erweitert werden – mit praxisorientierten Inhalten rund um energieeffiziente Gebäudetechnik und neue regulatorische Anforderungen.
Auch die Zusammenarbeit mit der Welser Energiesparmesse wird intensiviert. Geplant sind gemeinsame Branchenauftritte, zusätzliche Networking-Formate und eine stärkere Positionierung der Messe als zentrale Plattform für Innovationen in der Gebäudetechnik.
Vor dem Hintergrund von Energiewende, Dekarbonisierung und Fachkräftemangel gewinnt diese branchenübergreifende Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung. Für Industrie, Handwerk und Planung bedeutet das Programm des VIZ vor allem eines: mehr Austausch, mehr Wissenstransfer – und neue Impulse für eine nachhaltige Transformation der Gebäudetechnik.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
VIZ
Gebäudetechnik
vorstand
Verband
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