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Murexin verspürt Rückenwind für die Bausaison

Mit leichtem Umsatzplus 2025 blickt die Murexin-Gruppe optimistisch in die Bausaison 2026.

Trotz schwieriger Rahmenbedingungen erzielte das Unternehmen 2025 ein Umsatzplus von 1 Prozent auf 134 Mio. Euro. „Wir haben die herausfordernde Zeit genutzt, um uns neu zu organisieren“, so Geschäftsführer Rainer Pascher. Kern der Neuaufstellung ist eine Spartenorganisation, die Verkauf, Produktmanagement, Entwicklung und Technik enger verzahnt. Ziel sind schnellere Entscheidungen und eine stärkere Praxisorientierung.

Zum Start der Bausaison setzte Murexin auf der Keramiko in Wels einen Schwerpunkt auf Sanierung und effiziente Systemlösungen. Tempo und Verarbeitungssicherheit stehen angesichts steigender Anforderungen im Fokus. Parallel investiert das Unternehmen in Kapazität und Digitalisierung. In Wiener Neustadt geht 2026 eine neue, vollautomatisierte Abfülllinie für Grundierungen in Betrieb. Rund 1 Mio. Euro fließen in das Projekt, das die Lieferfähigkeit deutlich erhöht. Weitere 2 Mio. Euro investiert Murexin in ein neues ERP-System, das zunächst in Österreich und Deutschland ausgerollt wird und die internationale Vernetzung stärkt.

Für 2026 erwartet Murexin Impulse aus der Sanierung sowie eine Stabilisierung im Neubau. Auch die Internationalisierung wird weiter vorangetrieben, insbesondere über die Produktionsstandorte in Slowenien und Ungarn.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 03. März 2026 - zuletzt bearbeitet am 03. März 2026


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