Metallbaubranche rückt zusammen
Das Aluminium Fenster Institut (AFI) und die Arbeitsgemeinschaft der Hersteller von Metall-Fenster/Türen/Tore/Fassaden (AMFT) kooperieren.
Nach mehreren Jahrzehnten der Koexistenz gibt es bei den Interessensvertretungen des Metallbaus eine Strukturbereinigung. Das 1987 von Harald Greger gegründete AFI ist in die Wirtschaftskammer übersiedelt. Greger selbst tritt in den Ruhestand und die Geschäftsführung des AFI liegt nun in den Händen von AMFT-Geschäftsführer Anton Resch. An seiner Seite kümmert sich die neu ins AFI gekommene Agnes Hartl um das Marketing , das weiterhin ein eigener Verein bleiben soll. Ein Vollfusion der beiden Interessensvertretungen ist also noch nicht gelungen.
Der Ursprung für die Rochade ist die 2022 ausgelaufene finanzielle Unterstützung des AFI durch die Systemhersteller. Seither war der Erfinder des AFI Harald Greger bemüht den Verein auf neue budgetäre Beine zu stellen. Das ist zum Teil gelungen, rund die Hälfte des einst vorhandenen Budgets wird durch Lizenznehmer der Marke Alu Fenster einbezahlt. Weitere Unterstützer sind willkommen. AluKönigStahl ist als Importeur von Schüco und Jansen-Profilen wieder mit an Bord. Verhandlungen mit Hydro, dem Eigentümer der Marken Wicona und Hueck laufen, so AFI-Obmann Thomas Sattler.
Die Architektur- und Metallbau-Preise bleiben
Vorerst nicht geändert werden soll die Vergabe der Preise für herausragende Architektur und Metallbau. Das AFI vergibt alle zwei Jahre einen Architekturpreis und einen Alufenster-Fassaden-Preis, die beide in Kooperation mit der Architekturstiftung Österreich vergeben werden. Das AMFT vergab heuer zum ersten Mal den Österreichischen Metallbaupreis. So kam es, dass am 4. April, als auch am 16. April Preisverleihungen stattfanden. Künftig sei man bemüht die zeitliche Näher zu vermeiden, so Hans Tritremmel, Chef von Alu Sommer und Obmann des AMFT.
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