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Fokus auf gesundes Wohnen und Tageslicht

Internorm sucht im Rahmen der achten Runde des internationalen Wettbewerbs innovative Fenster- und Türkonzepte.

Der internationale Architekturwettbewerb „Fenster im Blick“ der europäischen Fenstermarke Internorm geht im Sommer 2026 in seine achte Auflage. Ab sofort und noch bis zum 19. August 2026 können Architektinnen, Architekten und Planende weltweit ihre realisierten Projekte einreichen. Gesucht werden herausragende architektonische Lösungen, die die Anforderungen an modernes, nachhaltiges und gesundes Wohnen auf innovative Weise miteinander verbinden. Fenster fungieren dabei als wesentliche Bausteine, die nicht nur Form und Stilistik eines Bauwerks prägen, sondern über den optimierten Lichteintrag, gezielte Blickachsen und den Schall- sowie Sichtschutz auch die Lebensqualität der Bewohner maßgeblich beeinflussen.

Um den strukturellen Unterschieden in der Gebäudeplanung gerecht zu werden, vergibt der Veranstalter ein Preisgeld von insgesamt 4.000 Euro, das zu gleichen Teilen auf zwei Kategorien aufgeteilt wird. Sowohl im Bereich „Privatbau“ als auch im „Objektbau“ wartet auf das jeweilige Siegerprojekt eine Prämierung in Höhe von 2.000 Euro. Für die Teilnahme zugelassen sind sowohl Neubauten als auch umfassende Modernisierungsprojekte, die im Zeitraum zwischen 2020 und 2026 fertiggestellt wurden. Einzige technische Voraussetzung für die Einreichung ist, dass die Objekte mit Fenster- oder Türlösungen aus dem Hause Internorm ausgestattet sind. Neben dem Preisgeld werden die prämierten Arbeiten im Anschluss in Fachmagazinen sowie auf der Unternehmenswebsite einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Die Bewertung der eingereichten Architekturprojekte übernimmt eine hochkarätig besetzte, unabhängige Fachjury. Dem Gremium gehören in diesem Jahr die Architektin Karin Triendl und der Architekt Peter Larcher (Work Space Architekten, Wien/Innsbruck), die Architektin Anja Innauer (NONA Architektinnen, Vorarlberg), Michael Salvi (Schenker Salvi Weber Architekten, Wien), architektur.aktuell-Chefredakteur Arian Lehner sowie Anette Klinger vom Internationalen Fensternetzwerk IFN an. Die offizielle Jurysitzung ist für den 6. Oktober 2026 terminiert, woraufhin die Bekanntgabe der Gewinnerprojekte Mitte Oktober erfolgen soll. Das oberösterreichische Unternehmen, das mit rund 2.000 Beschäftigten in den drei Werken Traun, Sarleinsbach und Lannach produziert, versteht den Award als langfristige Investition in die Partnerschaft mit der internationalen Planungs- und Architekturszene.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 29. Mai 2026 - zuletzt bearbeitet am 03. Juni 2026


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