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Fensterhersteller legt kräftig zu
Josko steigerte seinen Umsatz 2025 um 9,4 Prozent auf 196 Millionen Euro.
Nachdem Internorm gestern ein herbes Umsatzminus kommuniziert hat, legt Josko heute mit einem Plus nach. Der Fenster- und Türenhersteller hat seinen Umsatz im Jahr 2025 um beachtliche 9,4 Prozent auf 196 Millionen Euro und erhöht. Damit steigt der Marktanteil in Österreich eigenen Angaben zufolge auf 13,6 Prozent.
Das Jahr 2025 war aus der Sicht von Josko geprägt von einem insgesamt stagnierenden Markt mit veränderten Dynamiken bei Sanierung und Neubau. Nach dem Auslaufen der Sanierungsförderung zu Jahresbeginn 2025 ging das Sanierungsvolumen erwartungsgemäß moderat zurück. Gleichzeitig sorgte im zweiten Halbjahr ein leichter Anstieg im Neubau für neuen Rückenwind, wenn auch auf viel niedrigerem Niveau als noch vor wenigen Jahren.
Ausschlaggebend war jedoch vor allem der Einsatz der Belegschaft: „Dank der großartigen Teamleistung unserer Mitarbeiter:innen und Vertriebspartner entschieden sich viele Kund:innen für unser Angebot, dadurch konnten wir uns im herausfordernden Marktumfeld behaupten”, betont Stefan Wagner, CSO und CFO von Josko. Aktuell beschäftigt Josko rund 970 Mitarbeiter:innen – und baut mit knapp 30 offenen Stellen weiter aus.
Schlanke Fensterrahmen machen Kassa
Innovation und Design erwiesen sich als Wachstumstreiber. „Wir haben im Rahmen einer umfangreichen Innovationsoffensive über die letzten Jahre unser gesamtes Fenstersortiment erneuert und bieten nun ausschließlich Fenster mit besonders schmalen Rahmen an. Schlanke Rahmen sind das wichtigste Erkennungsmerkmal schöner Fenster, weil sie eleganter wirken und für spürbar mehr Tageslicht in den Wohnräumen sorgen“, sagt Johann Scheuringer, CEO und Mehrheitseigentümer.
Vorsichtig positiver Ausblick
Wie geht es weiter? „Wir beobachten eine positive Trendwende bei den Bewilligungen neuer Ein- und Zweifamilienhäuser in Österreich und Deutschland, das macht uns vorsichtig optimistisch, wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau als noch vor fünf Jahren. Gleichzeitig bringt der kalte und lange Winter heuer neue Herausforderungen, da sich viele Baustarts verzögern”, sagt Stefan Wagner. Gerade im Neubau kann Josko seine Stärken besonders gut ausspielen: mit großzügigen Glasflächen, hochwertigem Holz/Alu und einem abgestimmten Design über alle Stilrichtungen hinweg.
Das Jahr 2025 war aus der Sicht von Josko geprägt von einem insgesamt stagnierenden Markt mit veränderten Dynamiken bei Sanierung und Neubau. Nach dem Auslaufen der Sanierungsförderung zu Jahresbeginn 2025 ging das Sanierungsvolumen erwartungsgemäß moderat zurück. Gleichzeitig sorgte im zweiten Halbjahr ein leichter Anstieg im Neubau für neuen Rückenwind, wenn auch auf viel niedrigerem Niveau als noch vor wenigen Jahren.
Ausschlaggebend war jedoch vor allem der Einsatz der Belegschaft: „Dank der großartigen Teamleistung unserer Mitarbeiter:innen und Vertriebspartner entschieden sich viele Kund:innen für unser Angebot, dadurch konnten wir uns im herausfordernden Marktumfeld behaupten”, betont Stefan Wagner, CSO und CFO von Josko. Aktuell beschäftigt Josko rund 970 Mitarbeiter:innen – und baut mit knapp 30 offenen Stellen weiter aus.
Schlanke Fensterrahmen machen Kassa
Innovation und Design erwiesen sich als Wachstumstreiber. „Wir haben im Rahmen einer umfangreichen Innovationsoffensive über die letzten Jahre unser gesamtes Fenstersortiment erneuert und bieten nun ausschließlich Fenster mit besonders schmalen Rahmen an. Schlanke Rahmen sind das wichtigste Erkennungsmerkmal schöner Fenster, weil sie eleganter wirken und für spürbar mehr Tageslicht in den Wohnräumen sorgen“, sagt Johann Scheuringer, CEO und Mehrheitseigentümer.
Vorsichtig positiver Ausblick
Wie geht es weiter? „Wir beobachten eine positive Trendwende bei den Bewilligungen neuer Ein- und Zweifamilienhäuser in Österreich und Deutschland, das macht uns vorsichtig optimistisch, wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau als noch vor fünf Jahren. Gleichzeitig bringt der kalte und lange Winter heuer neue Herausforderungen, da sich viele Baustarts verzögern”, sagt Stefan Wagner. Gerade im Neubau kann Josko seine Stärken besonders gut ausspielen: mit großzügigen Glasflächen, hochwertigem Holz/Alu und einem abgestimmten Design über alle Stilrichtungen hinweg.
FA
AutorFranz Artner
Tags
2025
Internorm
Neubau
Josko
Fenstermarkt
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