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Der Flaute zum Trotz
Der Export beflügelt. M-Tec stemmte sich 2025 gegen die Wärmepumpen-Flaute und legte um 20 % zu.
Der Markt für Wärmepumpen ist hierzulande umkämpft und ist zuletzt 2025 deutlich geschrumpft. Unbeeindruckt davon ist Peter Huemer, CTO und Eigentümer der M-Tec mit Sitz in Pinsdorf (OÖ). „Wir verzeichneten bei Wärmepumpen im Vorjahr ein Plus von rund 20 Prozent“, sagt er. Auch das Jahr davor sei gut gelaufen. 2025 betrug der Umsatz rund 40 Millionen Euro, für heuer rechnet Huemer mit 55 bis 60 Millionen.
Exportstark
Rund 70 Prozent der Wärmepumpen geht in den Export, gegenwärtig ist das Unternehmen in 15 Ländern direkt oder über Partner vertreten. Nicht so glatt gelaufen ist es bei den Batteriespeichern, mit denen M-Tec vor ein paar Jahren kurzzeitig die 100-Millionen-Umsatzmarke geknackt hatte. Bei Wärmepumpen ist M-Tec Erzeuger und Händler gleichermaßen. Neben den Geräten, die in Pinsdorf gefertigt werden, hat man auch Wärmepumpen aus asiatischer Fertigung im Programm. Zwischen den Geräten liegen preislich je nach Ausführung ein paar tausend Euro.
Modulare Einheiten für Innen
Große Hoffnungen setzt der M-Tec-CTO Peter Huemer in die neuen Propan-Wärmepumpen mit bis zu 26 kW Heizleistung für die Aufstellung im Gebäudeinnere. Die Wärmepumpe ist modular konfigurierbar und bleibt in allen Varianten unterhalb der sicherheitsrelevanten 150 g Kältemittelgrenze für Propan. „Einfach anschließen und fertig: Für unsere individuell konfigurierbaren Wärmepumpenmodule benötigt man weder spezielle Lüftungskonzepte noch Gasdetektoren, weil man stets unter der sicherheitsrelevanten Kältemittelgrenze der gültigen Normen bleibt“, erklärt er. Ob Einfamilienhaus, mehrgeschossiger Wohnungsbau oder Bürogebäude, ob Neubau oder Sanierung: Das modulare Konzept erlaubt eine flexible Konfiguration für die unterschiedlichsten Anforderungen – vom Einfamilinehaus bis hin zu mehrgeschossigem Wohnbau oder Bürobauten. Bis zu vier Wärmepumpeneinheiten à 6,5 kW Leistung lassen sich in einem vertikalen Baukasten kombinieren, der dreifach auf bis zu 78 kW Leistung kaskadiert werden kann.
Exportstark
Rund 70 Prozent der Wärmepumpen geht in den Export, gegenwärtig ist das Unternehmen in 15 Ländern direkt oder über Partner vertreten. Nicht so glatt gelaufen ist es bei den Batteriespeichern, mit denen M-Tec vor ein paar Jahren kurzzeitig die 100-Millionen-Umsatzmarke geknackt hatte. Bei Wärmepumpen ist M-Tec Erzeuger und Händler gleichermaßen. Neben den Geräten, die in Pinsdorf gefertigt werden, hat man auch Wärmepumpen aus asiatischer Fertigung im Programm. Zwischen den Geräten liegen preislich je nach Ausführung ein paar tausend Euro.
Modulare Einheiten für Innen
Große Hoffnungen setzt der M-Tec-CTO Peter Huemer in die neuen Propan-Wärmepumpen mit bis zu 26 kW Heizleistung für die Aufstellung im Gebäudeinnere. Die Wärmepumpe ist modular konfigurierbar und bleibt in allen Varianten unterhalb der sicherheitsrelevanten 150 g Kältemittelgrenze für Propan. „Einfach anschließen und fertig: Für unsere individuell konfigurierbaren Wärmepumpenmodule benötigt man weder spezielle Lüftungskonzepte noch Gasdetektoren, weil man stets unter der sicherheitsrelevanten Kältemittelgrenze der gültigen Normen bleibt“, erklärt er. Ob Einfamilienhaus, mehrgeschossiger Wohnungsbau oder Bürogebäude, ob Neubau oder Sanierung: Das modulare Konzept erlaubt eine flexible Konfiguration für die unterschiedlichsten Anforderungen – vom Einfamilinehaus bis hin zu mehrgeschossigem Wohnbau oder Bürobauten. Bis zu vier Wärmepumpeneinheiten à 6,5 kW Leistung lassen sich in einem vertikalen Baukasten kombinieren, der dreifach auf bis zu 78 kW Leistung kaskadiert werden kann.
FA
AutorFranz Artner
Tags
M-Tec
Wärmepumpen
Export
Umsatz
2025
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