Armaturenserie wird robuster
Schell erweitert die Armaturenserie Celis E² um robuste PVD-Finishes und digitale Steuerungsoptionen.
Der Armaturenspezialist Schell erweitert die elektronische Waschtisch-Armaturenserie Celis E² um drei neue seidenmatte Farbvarianten. Neben der klassischen Ausführung in Glanzchrom stehen Planern nun die Finishes Brushed Graphite, Brushed Silver sowie Brushed Gold zur Verfügung. Farblich abgestimmte Ablaufgarnituren für Becken mit und ohne Überlauf komplettieren das System für durchgängige Raumkonzepte.
Hohe Widerstandskraft durch PVD-Technologie
Um den mechanischen und chemischen Beanspruchungen im hochfrequentierten Objektbereich standzuhalten, setzt der Hersteller auf das PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition). Im Vakuum wird dabei eine zusätzliche Metallschicht auf den gebürsteten, verchromten Messingkörper aufgebracht, was einen extrem hohen Härtegrad gewährleistet. Ein vandalengeschütztes Ganzmetall-Gehäuse und ein diebstahlhemmend versenkter Strahlregler sichern die dauerhafte Funktion ab. Für Fachplaner und Facility Manager reduziert diese robuste Konstruktion spürbar das Beschädigungsrisiko und vereinfacht die Unterhaltsreinigung.
Digitale Parametrierung und Trinkwasserhygiene
Hinter der Formgebung arbeitet moderne Steuerungstechnik: Die berührungslose Auslösung erfolgt über präzise Time-of-Flight-Sensoren (ToF), die Fehlauslösungen wirksam minimieren. Über eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle können Betreiber die Armatur direkt per App parametrieren, steuern und den aktuellen Betriebszustand kontrollieren. Zudem lassen sich automatisierte Stagnationsspülungen zeitgenau einstellen, um den geforderten Erhalt der Trinkwassergüte im Gebäude sicherzustellen. Die automatische Erfassung aller relevanten Betriebsdaten vereinfacht die normgerechte Dokumentation erheblich.
Praxisgerechte Lösung für anspruchsvolle Objekte
Mit der Kombination aus metallischer Farbvielfalt und digitalem Funktionsumfang adressiert das System moderne Waschraumkonzepte in Bürogebäuden, Bildungsstätten und Hotels. Die Erweiterung unterstreicht den Trend, repräsentatives Interior Design mit automatisierten Wartungsprozessen im Gebäudebetrieb zu verknüpfen.
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