Bad & Sanitärbuildingtimes.at
/ Lesezeit 1 min
Armatur als Architektur-Statement
Neue Badserie verbindet Design, Materialität und planerische Freiheit im Sanitärraum
Die Gestaltung von Badarmaturen entwickelt sich zunehmend vom funktionalen Detail zum architektonischen Gestaltungselement – ein Trend, den die neue Serie Coya des Armaturenherstellers Dornbracht konsequent aufgreift.
Mit der Produktlinie erweitert der Hersteller sein Portfolio um eine Armatur, deren Design bewusst mit geometrischen Gegensätzen arbeitet. Kreis und Quadrat verschmelzen in der sogenannten „Squircle“-Form zu einer hybriden Geometrie, die weiche Übergänge und klare Linien miteinander kombiniert. Entwickelt wurde das Konzept vom Designstudio Sieger Design.
Für Planerinnen und Planer eröffnet dieser Ansatz neue gestalterische Spielräume: Die Armatur bewegt sich stilistisch zwischen klassischen und zeitgenössischen Badkonzepten und fügt sich damit sowohl in minimalistische Spa-Architekturen als auch in materialintensive Naturstein- oder Marmorinterieurs ein. Die Formensprache folgt dabei konsequent einer geometrischen Logik – vom Auslauf über Rosetten bis hin zu den ergonomisch geformten Griffen.
Gleichzeitig spiegelt die Serie einen übergeordneten Trend der Gebäudetechnik wider: Sanitärprodukte werden stärker in ganzheitliche Raum- und Materialkonzepte integriert. Neben der formalen Gestaltung spielt dabei auch die Vielfalt an Oberflächen eine zentrale Rolle. Oberflächen wie Chrom, Bronze oder Champagne (22 Karat Gold) ermöglichen eine präzise Abstimmung auf unterschiedliche Materialwelten – etwa Naturstein, Metall oder Holz.
Aus Sicht der TGA- und Sanitärbranche zeigt sich hier ein breiterer Markttrend: Badezimmer entwickeln sich zunehmend zu technisch und gestalterisch integrierten Lebensräumen. Digitale Wassersteuerungen, ressourcenschonende Armaturentechnologien und langlebige Materialien gewinnen im Kontext nachhaltiger Gebäudekonzepte an Bedeutung. Gerade im Rahmen der europäischen Dekarbonisierungsstrategie und der EU Renovation Wave rückt der Bestand stärker in den Fokus – inklusive hochwertiger Badmodernisierungen.
Damit wird deutlich: Die Zukunft des Badezimmers liegt nicht nur in effizienter Gebäudetechnik, sondern auch in der präzisen Verbindung von Funktion, Materialität und architektonischem Ausdruck.
Mit der Produktlinie erweitert der Hersteller sein Portfolio um eine Armatur, deren Design bewusst mit geometrischen Gegensätzen arbeitet. Kreis und Quadrat verschmelzen in der sogenannten „Squircle“-Form zu einer hybriden Geometrie, die weiche Übergänge und klare Linien miteinander kombiniert. Entwickelt wurde das Konzept vom Designstudio Sieger Design.
Für Planerinnen und Planer eröffnet dieser Ansatz neue gestalterische Spielräume: Die Armatur bewegt sich stilistisch zwischen klassischen und zeitgenössischen Badkonzepten und fügt sich damit sowohl in minimalistische Spa-Architekturen als auch in materialintensive Naturstein- oder Marmorinterieurs ein. Die Formensprache folgt dabei konsequent einer geometrischen Logik – vom Auslauf über Rosetten bis hin zu den ergonomisch geformten Griffen.
Gleichzeitig spiegelt die Serie einen übergeordneten Trend der Gebäudetechnik wider: Sanitärprodukte werden stärker in ganzheitliche Raum- und Materialkonzepte integriert. Neben der formalen Gestaltung spielt dabei auch die Vielfalt an Oberflächen eine zentrale Rolle. Oberflächen wie Chrom, Bronze oder Champagne (22 Karat Gold) ermöglichen eine präzise Abstimmung auf unterschiedliche Materialwelten – etwa Naturstein, Metall oder Holz.
Aus Sicht der TGA- und Sanitärbranche zeigt sich hier ein breiterer Markttrend: Badezimmer entwickeln sich zunehmend zu technisch und gestalterisch integrierten Lebensräumen. Digitale Wassersteuerungen, ressourcenschonende Armaturentechnologien und langlebige Materialien gewinnen im Kontext nachhaltiger Gebäudekonzepte an Bedeutung. Gerade im Rahmen der europäischen Dekarbonisierungsstrategie und der EU Renovation Wave rückt der Bestand stärker in den Fokus – inklusive hochwertiger Badmodernisierungen.
Damit wird deutlich: Die Zukunft des Badezimmers liegt nicht nur in effizienter Gebäudetechnik, sondern auch in der präzisen Verbindung von Funktion, Materialität und architektonischem Ausdruck.
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AutorRedaktion
Tags
Dornbracht
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