Synthesa feierte 75er

Der Farben-, Putz und und Dämmstoffhersteller feiert sein 75-jähriges Bestehen und plant weiterhin auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu setzen.

Seit der Gründung von Synthesa in der Nachkriegszeit hat die Entwicklung des Unternehmens einen beachtlichen Verlauf genommen. Gestartet mit einer Handvoll Angestellter, beschäftigt die Synthesa-Gruppe heute über 710 Mitarbeiter an 13 Standorten in ganz Österreich mit einem Jahresumsatz von nahezu 200 Millionen Euro. Das Unternehmen ist seit 1966 Teil der deutschen DAW-Gruppe (Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn) mit Sitz in Ober-Ramstadt (Hessen).

Nachhaltigkeit im Fokus

„Die Nutzung erneuerbarer Ressourcen ist eine wesentliche Anforderung für Gebäude der Zukunft. Viele Erzeugnisse, die in Häusern verbaut werden, basieren nach wie vor auf fossilen Rohstoffen. Ziel der Synthesa ist es, diese durch nachwachsende Rohstoffe zu ersetzen. Gelungen ist das zum Beispiel bei der Herstellung der Hanffaser-Dämmplatte für die Fassadendämmung. Sie vereint Ökologie und Funktion auf erstklassige Weise“, betont Georg Blümel, CEO der Synthesa Gruppe.

Stammsitz der Synthesa-Gruppe ist seit 1962 Perg. Hier befinden sich neben der Verwaltung die Produktionsstätten für Farben, Putze, Lacke, Lasuren und Schleifmittel. Zur Gruppe zählen auch Capatect Baustoffindustrie GmbH (1872 als Fries Burgholzer gegründet), die Glemadur Farben- und Lacke Vertriebs Ges.m.b.H. (vormals Herberts Baufarben), der Bauchemie-Produzent Avenarius Agro in Wels, das Dalmatherm-Dämmstoff-Werk in Perg, sowie das Hanfdämmstoff-Werk Naporo in Haugsdorf.

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