Vor nächstem Baupreisanstieg
Die Bau-Großhandelspreise liegen im Jänner bei plus 15,5 Prozent meldet die Statistik Austria nach einer vorläufigen Berechnung.
Kein Ende der Baupreissteigerungen in Sicht - entgegen allen Hoffnungen. Denn die Materialkosten steigen und steigen. Für Jänner 2022 betrug der Index der Großhandelspreise (GHPI 2020) nach vorläufigen Berechnungen von Statistik Austria 119,1 Punkte und stieg somit um 15,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat an. Verglichen mit dem Vormonat erhöhte sich der Index um 2,6 Prozent. Im Dezember 2021 hatte die Jahresveränderungsrate +15,0 Prozent betragen. Und neuerlich geht es dabei vor allem auch um Materialien, die am Bau gebraucht werden: Nicht-Eisen-Metalle:+42,4 Prozent, Eisen und Stahl: +42,2 Prozent, Rohholz und Holzhalbwaren: +23,2 Prozent, sonstige Baustoffe: +11,0 Prozent, Motorenbenzin inkl. Diesel: +31,6 Prozent.
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