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Vernetzte Sicherheit in Gebäuden
Telenot vereint professionelle Funk-Alarmanlagen mit smarter Steuerung über das Funk-Gateway FGW230.
In der zeitgemäßen Gebäudeplanung rücken die Bereiche Sicherheit, Energieeffizienz und Nutzerkomfort immer enger zusammen. Moderne Systeme müssen heute in der Lage sein, verschiedene Gewerke nahtlos zu vernetzen, um sowohl im privaten Wohnbau als auch in Gewerbebetrieben einen Mehrwert zu bieten. Ein aktueller Ansatz zeigt, wie eine professionelle Alarmanlage als funktionales Fundament für eine umfassende Haussteuerung funktionieren kann.
Drei Komponenten für ein smartes Gesamtsystem
Die technische Umsetzung basiert auf einem modularen Aufbau, der drei wesentliche Elemente kombiniert:
• Funkbasierte Sensorik: Zum Einsatz kommen Melder für Bewegung und Rauch sowie Signalgeber, die ausschließlich drahtlos kommunizieren. Dies ermöglicht eine schnelle Installation ohne bauliche Eingriffe, was besonders für Sanierungsprojekte von Vorteil ist.
• Das Funk-Gateway FGW230 fungiert als manipulationssichere Schnittstelle. Es wird über einen RS485-Bus direkt an die Gebäudecontroller angebunden und dient dort als I/O-Station.
• Als zentrale Einheit dienen Display-Controller wie der TC 10. Über diese Oberfläche werden nicht nur Sicherheitsfunktionen verwaltet, sondern die gesamte Gebäudetechnik gesteuert.
Synergien zwischen Sicherheit und Automation
Der entscheidende Vorteil dieser Vernetzung liegt in der Mehrfachnutzung der Sensorik. Informationen der Funkmelder werden vom Controller genutzt, um beispielsweise die Beleuchtung, die Raumtemperatur oder die Beschattung automatisiert zu regulieren. Auch die Integration von Videokameras oder Türsprecheinrichtungen ist möglich. Für Fachplaner:innen und Errichter:innen bietet die Lösung zudem prozesstechnische Erleichterungen. Funktionen wie das automatische Einlernen von Komponenten, Projektierungen und Gehtests können direkt am Display-Controller durchgeführt werden. Zudem lassen sich wichtige Parameter wie Feldstärken und Batteriezustände pro Komponente zentral überwachen.
Drei Komponenten für ein smartes Gesamtsystem
Die technische Umsetzung basiert auf einem modularen Aufbau, der drei wesentliche Elemente kombiniert:
• Funkbasierte Sensorik: Zum Einsatz kommen Melder für Bewegung und Rauch sowie Signalgeber, die ausschließlich drahtlos kommunizieren. Dies ermöglicht eine schnelle Installation ohne bauliche Eingriffe, was besonders für Sanierungsprojekte von Vorteil ist.
• Das Funk-Gateway FGW230 fungiert als manipulationssichere Schnittstelle. Es wird über einen RS485-Bus direkt an die Gebäudecontroller angebunden und dient dort als I/O-Station.
• Als zentrale Einheit dienen Display-Controller wie der TC 10. Über diese Oberfläche werden nicht nur Sicherheitsfunktionen verwaltet, sondern die gesamte Gebäudetechnik gesteuert.
Synergien zwischen Sicherheit und Automation
Der entscheidende Vorteil dieser Vernetzung liegt in der Mehrfachnutzung der Sensorik. Informationen der Funkmelder werden vom Controller genutzt, um beispielsweise die Beleuchtung, die Raumtemperatur oder die Beschattung automatisiert zu regulieren. Auch die Integration von Videokameras oder Türsprecheinrichtungen ist möglich. Für Fachplaner:innen und Errichter:innen bietet die Lösung zudem prozesstechnische Erleichterungen. Funktionen wie das automatische Einlernen von Komponenten, Projektierungen und Gehtests können direkt am Display-Controller durchgeführt werden. Zudem lassen sich wichtige Parameter wie Feldstärken und Batteriezustände pro Komponente zentral überwachen.
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AutorRedaktion
Tags
Telenot
Gebäudeautomation
Alarmanlage
Gebäudesicherheitstechnik

