Strabag asphaltiert in Uganda
54 Millionen Euro will die Strabag in Uganda in die Straßenerweiterung investieren. Eine 66 Kilometer lange Strecke soll erweitert und asphaltiert werden.
Der österreichische Baukonzern Strabag hat über seine Tochtergesellschaft Strabag International den Auftrag zum Ausbau einer 66 km langen Straße in Uganda erhalten. Die aktuell vorhandene Sandstraße zwischen Atiak und Laropi soll verbreitert und asphaltiert werden. Bereits im März sollen die Bauarbeiten starten. Diese sind für 30 Monate angelegt.
„Die Strecke liegt im abgelegenen Norden Ugandas, ist damit aber ein wichtiger Teil der Verbindung zur Hauptstadt Kampala im Süden bzw. Richtung Norden durch den Anschluss an den Weißen Nil in Laropi, wo wir auch eine Fähranlegestelle bauen,“ erklärt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE.
Der Auftragswert liegt bei rund € 54 Millionen Euro, wobei das Projekt vom Europäischen Entwicklungsfonds kofinanziert wird. Seit den 1970er Jahren wickelt Strabag in dieser afrikanischen Region nicht nur Straßenbau-Projekte ab, sondern ist auch im Dammbau aktiv.
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