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Sensorik für smartes Licht
Neuer Baustein fürs Smart Building
Mit einem eigenen Sensorportfolio erweitert Trilux sein Systemangebot – und positioniert sich stärker als integrierter Technologiepartner für intelligente Gebäude.
Das neue IntuSens Portfolio ergänzt Leuchten, Lichtmanagement und Serviceleistungen um eine eigene Sensorik. Damit rückt die sensorbasierte Lichtsteuerung stärker in den Fokus der Gebäudetechnik: Präsenz- und Helligkeitssensoren ermöglichen eine bedarfsgerechte Beleuchtung, reduzieren Energieverbräuche und bilden zugleich eine zentrale Datengrundlage für Smart-Building-Anwendungen.
Technisch setzt das System auf passive Infrarotsensorik (PIR), kombiniert mit modularen Kommunikationsschnittstellen. Je nach Projektanforderung lassen sich die Sensoren über Dali-2 oder Bluetooth-Netzwerke integrieren. Diese Technologieoffenheit erleichtert die Einbindung in bestehende Gebäudeautomationssysteme – ein entscheidender Faktor in komplexen Infrastrukturen.
Ein besonderes Entwicklungsmerkmal ist die patentierte, werkzeuglose Inbetriebnahme für Stand-alone-Sensoren. Einstellungen wie Abschaltzeiten oder Helligkeitsschwellenwerte lassen sich direkt am Gerät über ein Icon-basiertes Bedienkonzept und einen drehbaren Einstellring konfigurieren. Gerade in kleineren Projekten – etwa Büros, Meetingräumen oder Bildungseinrichtungen – kann dies den Installationsaufwand erheblich reduzieren.
Das Portfolio umfasst fünf Sensorfamilien für unterschiedliche Anwendungsszenarien: Stand-alone-Sensoren für einfache Steuerungen, Varianten für Zhaga-Sockel in Industrie- und Außenbereichen, Einbausensoren für Leuchtenintegration, Mikrosensoren für designorientierte Office-Leuchten sowie Lösungen für Stromschienensysteme. Ergänzend lassen sich Erfassungsbereiche, Montagehöhen und Kommunikationsprotokolle projektspezifisch konfigurieren – von Korridorlösungen mit ovalem Detektionsfeld bis zu High-Bay-Anwendungen in Hallen.
Der Ausbau sensorbasierter Lichtsysteme spiegelt einen klaren Markttrend wider. Mit der europäischen Gebäuderichtlinie Energy Performance of Buildings Directive gewinnt automatisiertes Lichtmanagement weiter an Bedeutung. In Verbindung mit KI-gestützter Gebäudeautomation und datenbasiertem Energiemanagement wird Beleuchtung zunehmend zu einer integrierten TGA-Komponente – nicht nur für Energieeffizienz, sondern auch für Komfort, Sicherheit und flexible Raumnutzung.
Das neue IntuSens Portfolio ergänzt Leuchten, Lichtmanagement und Serviceleistungen um eine eigene Sensorik. Damit rückt die sensorbasierte Lichtsteuerung stärker in den Fokus der Gebäudetechnik: Präsenz- und Helligkeitssensoren ermöglichen eine bedarfsgerechte Beleuchtung, reduzieren Energieverbräuche und bilden zugleich eine zentrale Datengrundlage für Smart-Building-Anwendungen.
Technisch setzt das System auf passive Infrarotsensorik (PIR), kombiniert mit modularen Kommunikationsschnittstellen. Je nach Projektanforderung lassen sich die Sensoren über Dali-2 oder Bluetooth-Netzwerke integrieren. Diese Technologieoffenheit erleichtert die Einbindung in bestehende Gebäudeautomationssysteme – ein entscheidender Faktor in komplexen Infrastrukturen.
Ein besonderes Entwicklungsmerkmal ist die patentierte, werkzeuglose Inbetriebnahme für Stand-alone-Sensoren. Einstellungen wie Abschaltzeiten oder Helligkeitsschwellenwerte lassen sich direkt am Gerät über ein Icon-basiertes Bedienkonzept und einen drehbaren Einstellring konfigurieren. Gerade in kleineren Projekten – etwa Büros, Meetingräumen oder Bildungseinrichtungen – kann dies den Installationsaufwand erheblich reduzieren.
Das Portfolio umfasst fünf Sensorfamilien für unterschiedliche Anwendungsszenarien: Stand-alone-Sensoren für einfache Steuerungen, Varianten für Zhaga-Sockel in Industrie- und Außenbereichen, Einbausensoren für Leuchtenintegration, Mikrosensoren für designorientierte Office-Leuchten sowie Lösungen für Stromschienensysteme. Ergänzend lassen sich Erfassungsbereiche, Montagehöhen und Kommunikationsprotokolle projektspezifisch konfigurieren – von Korridorlösungen mit ovalem Detektionsfeld bis zu High-Bay-Anwendungen in Hallen.
Der Ausbau sensorbasierter Lichtsysteme spiegelt einen klaren Markttrend wider. Mit der europäischen Gebäuderichtlinie Energy Performance of Buildings Directive gewinnt automatisiertes Lichtmanagement weiter an Bedeutung. In Verbindung mit KI-gestützter Gebäudeautomation und datenbasiertem Energiemanagement wird Beleuchtung zunehmend zu einer integrierten TGA-Komponente – nicht nur für Energieeffizienz, sondern auch für Komfort, Sicherheit und flexible Raumnutzung.
LF
AutorLaura Fürst
Tags
TRILUX
IntuSens
Licht
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