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PVs am Wasser

Als einziger Anbieter auf dem Weltmarkt ermöglicht „Solocean“ den uneingeschränkten Einsatz von Photovoltaikanlagen im Wasser.

PV im Wasser – geht das? Das niederösterreichische Startup „Solocean“ behauptet jedenfalls eine Lösung dafür zu haben und präsentierte den ersten 3-D Prototypen im Gründerzentrum Amstetten. Herzstück der Systemarchitektur ist der „Solocean Floater“, der in einem rund fünfjährigen Verfahren entwickelt wurde. „Wir wollen von Niederösterreich aus in die ganze Welt. Unser Produkt ist fertig entwickelt und marktfähig“, so die Gründer und Jung-Unternehmer, Gerold Gugler und Martin Aichinger.

Der tragfähige „Floater“ ist mit 25 Jahren Funktionsgarantie für den NonStop-Betrieb bei geringsten Lebenszykluskosten ausgelegt. Zusätzlich wurden weitere anwendungstechnische Herausforderungen erfolgreich gelöst, wie beispielsweise eine Spezial-Beschichtung der Photovoltaikmodule, die für einen Einsatz im Salzwasser unverzichtbar ist. Die Systeme sind meerwassertauglich, aber auch in Flüssen einsetzbar. Als Kooperationspartner und Produzent für das Schwimmmodul konnten die Jung-Unternehmer das Unternehmen Rehau gewinnen.

„Im Mai präsentierten die Jung-Unternehmer ihre Geschäftsidee beim riz up Genius, jetzt stehen wir vor dem Prototyp, der mit 3-D Druck realisiert wurde“, so Wirtschafts- und Technologie-Landesrätin Petra Bohuslav beim Besuch in der Werkstätte im riz up Gründerzentrum Amstetten.

© Cachalot Media House GmbH - Veröffentlicht am 01. Oktober 2019 - zuletzt bearbeitet am 16. Februar 2026


AK
AutorAlexander Kohl
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