Präzisionsdaten aus der Decke
Neue thevios Deckensensoren bündeln Multiparameter-Sensorik für die moderne Gebäudeautomation
Die dynamische Steuerung moderner Gewerbe- und Wohngebäude steht und fällt mit der Qualität der erfassten Umgebungsdaten. Punktuelle Messungen reichen in hochgedämmten, komplexen Baukörpern oft nicht mehr aus, um den Spagat zwischen maximaler Energieeffizienz und hoher Wohlfühlqualität zu meistern. Mit den neuen thevios Deckensensoren kommt eine multifunktionale Sensorlösung auf den Markt, die als zentrales Sinnesorgan für die Gebäudeleittechnik fungiert. Durch die Platzierung an der Decke – wahlweise als Aufputz- oder Unterputzvariante – erfassen die Geräte raumklimatische Veränderungen frühzeitig und thermisch unbeeinflusst.
Das Leistungsspektrum der Geräte deckt sämtliche für den Betrieb relevanten Parameter ab: Neben klassischer Präsenz- und Helligkeitsmessung erfassen die Sensoren Temperatur, relative Luftfeuchte, CO₂, flüchtige organische Verbindungen (VOC) sowie Feinstaub. Diese Datenvielfalt ermöglicht es der gebäudetechnischen Anlage, Lüftung, Heizung und Beleuchtung bedarfsgerecht und extrem energiesparend nachzuregeln. Für die Nutzer im Raum visualisiert eine integrierte LED-Ampel die aktuelle Raumluftqualität direkt und transparent, was das Bewusstsein für gesunde Innenraumluft stärkt.
Skalierbare Systemarchitektur: Vom einzelnen Büro- oder Klassenraum bis hin zu großflächigen Liegenschaften lassen sich die Sensoren flexibel zu einem umfassenden Sensornetzwerk (theGRID) zusammenschalten und zentral verwalten.
Hinsichtlich der Einbindung in die MSR-Infrastruktur setzt thevios auf etablierte Branchenstandards. Je nach Modellvariante erfolgt die Datenübertragung entweder via BACnet/IP (thevios 5 / thevios HUB) oder über RS485 Modbus (thevios 3). Diese offene Kommunikationsarchitektur gewährleistet die nahtlose Integration in bestehende Gebäudeleitsysteme ohne herstellerspezifische Barrieren. Fachplaner und Systemintegratoren erhalten damit ein skalierbares Werkzeug, um die Energieeffizienzpotenziale moderner Smart Buildings voll auszuschöpfen.
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