Neue Farbvarianten für Armaturenkollektion
Grohe erweitert Lineare-Kollektion um neue Oberflächen und ressourcenschonende Technologien
In der modernen Badarchitektur und der gehobenen Sanitärausstattung vollzieht sich ein spürbarer Wandel weg von der standardisierten Sachlichkeit hin zu einer konsequenten Individualisierung. Farbakzente und strukturierte Oberflächen werden im gehobenen Wohnungs- und Objektbau zunehmend als gestalterische Statements genutzt, um Räumen eine eigenständige Identität zu verleihen. Vor diesem Hintergrund erweitert der Sanitärhersteller Grohe das Portfolio seiner etablierten Armaturenkollektion „Lineare“ um drei neue Farbvarianten – Matt Black sowie die gebürsteten Ausführungen Cool Sunrise und Warm Sunset. Damit reagiert die Branche auf die veränderten ästhetischen Ansprüche von Architekten, TGA-Fachplanern und Endkunden.
Die erweiterte Sortimentstiefe bietet dem ausführenden Fachhandwerk wichtige Argumente in der technischen Kundenberatung. Weil die Kollektion vom Waschtisch über das Bidet bis hin zu integrierten Auf- und Unterputzlösungen für Wanne und Dusche alle relevanten Anwendungsbereiche abdeckt, lässt sich eine einheitliche, minimalistische Designsprache ohne stilistische Brüche im gesamten Projekt realisieren. Für anspruchsvolle Raumkonzepte bietet der matte Schwarzton in Kombination mit klassischer weißer Sanitärkeramik scharfe Kontraste, während die metallischen Bürstenoberflächen eine wärmere, dezentere Eleganz transportieren.
Hinter der ästhetischen Fassade rückt bei modernen Sanitärkomponenten die Langlebigkeit und die betriebliche Ressourceneffizienz in den Fokus des Facility Managements. Durch die Implementierung einer langlebigen Kartuschentechnologie (SilkMove) wird eine präzise mechanische Hebelbedienung über den gesamten Lebenszyklus der Armatur gewährleistet, was den Service- und Wartungsaufwand im Objektgeschäft spürbar minimiert. Gleichzeitig adressiert die integrierte Kaltstarttechnologie (OpenCold) die drängenden Fragen der energetischen Optimierung: Indem in der zentralen Hebelstellung primär kaltes Wasser fließt, wird das unbeabsichtigte Anspringen der Warmwasseraufbereitung effektiv verhindert, was die Energiekosten für die Trinkwassererwärmung nachhaltig senkt.
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