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Fenstermarkt stabilisiert
Der österreichische Fenstermarkt stagnierte 2025 leicht über Vorjahresniveau.
Die Nachfrage nach Fenstern entwickelte sich im Vorjahr besser als vielerorts gedacht. Obwohl die Wachstumsimpulse des „Sanierungsbonus“ der Bundesregierung weitgehend fehlten, weil dieser erst gegen Ende des Jahres – in abgespeckter Form – neu aufgelegt wurden, verlor der Markt nicht weiter an Volumen. Vielmehr wuchsen – laut aktuellem Branchenradar Fenster & Hebeschiebetüren in Österreich – im Jahr 2025 die Inlandserlöse der Fenstererzeuger moderat um 0,9 Prozent gegenüber Vorjahr.
Mit insgesamt 911 Millionen Euro stagnierte der Markt somit leicht über Vorjahresniveau. „Für Wachstumsimpulse sorgte vor allem der Neubau von Einfamilienhäusern“, so Andreas Kreutzer, Studienautor und Geschäftsführer von Branchenradar Marktanalyse. „Der Zuwachs im Neubau war nicht nur deutlich größer als der Verlust in der Sanierung, sondern kompensierte auch die Umsatzrückgänge im Objektgeschäft“.
Erlöszuwächse gab es bei allen Fenster-Rahmenmaterialien, mit Ausnahme von Aluminiumfenstern, insbesondere aber bei Hebeschiebetüren (+3,3% geg. VJ), jedoch nur im Burgenland, in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. In allen anderen Bundesländern schrumpfte der Markt ein weiteres Mal.
Mit insgesamt 911 Millionen Euro stagnierte der Markt somit leicht über Vorjahresniveau. „Für Wachstumsimpulse sorgte vor allem der Neubau von Einfamilienhäusern“, so Andreas Kreutzer, Studienautor und Geschäftsführer von Branchenradar Marktanalyse. „Der Zuwachs im Neubau war nicht nur deutlich größer als der Verlust in der Sanierung, sondern kompensierte auch die Umsatzrückgänge im Objektgeschäft“.
Erlöszuwächse gab es bei allen Fenster-Rahmenmaterialien, mit Ausnahme von Aluminiumfenstern, insbesondere aber bei Hebeschiebetüren (+3,3% geg. VJ), jedoch nur im Burgenland, in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. In allen anderen Bundesländern schrumpfte der Markt ein weiteres Mal.
FA
AutorFranz Artner
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