Aufzugsmarkt stagniert
Weniger Häuser, weniger Aufzüge. Der Markt für Aufzüge in Österreich ist auch 2024 unter Druck. Eine Trendwende ist noch nicht in Sicht, so Branchenradar.
Die seit Jahren sinkenden Baustarts im Objektwohnbau schlagen heuer besonders kräftig auf den Aufzugsmarkt durch, nicht zuletzt weil sich erstmals seit 2018 auch die Verkaufspreise nicht mehr erhöhen. Laut aktueller Erhebung "Aufzüge in Österreich" schrumpfen die Herstellererlöse mit dem Verkauf von Neuanlagen voraussichtlich um rund fünf Prozent gegenüber Vorjahr auf 120,1 Millionen Euro.
Minus 7 % im Wohnbau
Im Wohnbau werden um 5,6 Millionen Euro (-6,9% geg. VJ) weniger erlöst als im Jahr davor, im Nicht-Wohnbau fehlen zirka 800.000 Euro (-1,8% geg. VJ). „Auch im kommenden Jahr wird der Markt aller Wahrscheinlichkeit nach sinken“, so Studienautor Dominique Otto. „Wir gehen von einem Umsatzminus von etwa zwei Prozent aus. Eine Konsolidierung des Marktes ist daher frühestens 2026 zu erwarten“.
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