Wieselburg braut mit Sonne

Strom für rund 50 Einfamilienhaushalte erzeugt die neue Photovoltaikanlage ab Anfang Mai auf dem Dach der Logistikhalle für die Brauerei Wieselburg.

3.200 m² Dachfläche wurden verbaut, um eine Gesamtleistung von 200.000 kW pro Jahr zu erhalten, dass entspricht 5% des gesamten Strombedarfes der Brauerei Wieselburg. „Gemeinsam mit unserem Partner, der oberösterreichischen Firma Fronius, können wir nach pandemiebedingten Verzögerungen die Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen. Dies ist ein weiterer Schritt der Brauerei Wieselburg in Richtung nachhaltige und verantwortungsvolle Bierproduktion zum Wohl der Umwelt. Zusammen mit einem Eigenwasserkraftwerk können wir nun 25% des Strombedarfes durch erneuerbare Energien abdecken. Im Bereich der thermischen Energie wird bereits 50% durch die Abwärme der Hackschnitzel- und Reststoffverwertung eines Sägewerks abgedeckt“ erklärt Braumeister Christian Huber.

Ambitioniertes Ziel: CO2-Neutral bis 2030

Die beste Bierkultur für die Zukunft zu schaffen und diese nach sozialen und ökologischen Herausforderungen zu gestalten, das ist das erklärte Ziel der Brau Union Österreich. „Als Teil der internationalen Heineken-Familie sind wir motiviert, die ambitionierten Ziele der aktualisierten Nachhaltigkeitsstrategie „Brew a better world“ umzusetzen. Eines der Ziele ist, bis zum Jahr 2030 weltweit Co2 neutral zu produzieren. In Österreich haben wir schon an einigen Standorten wertvolle Schritte in diese Richtung gesetzt, die Photovoltaikanlage in der Brauerei Wieselburg bringt uns wieder ein Stück näher ans Ziel Green Deal“, erklärt Gabriela Maria Straka, Director Corporate Affairs und CSR bei der Brau Union Österreich.

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