Strabag entwickelt Seestadt Gewerbehof

Die Strabag Real Estate hat das Vergabeverfahren für die aspern Manufactory in der Seestadt Wiens für sich entschieden. Der Entwurf für die knapp 18.000 m2 BGF stammt vom Büro Pichler Traupmann.

Die Strabag Real Estate hat das Vergabeverfahren zum Bauplatz B4 in aspern Die Seestadt Wiens für sich entschieden. Das im Nord-Osten des Stadtteils situierte Grundstück weist eine bebaubare Fläche von 6.260 m² aus und wird die sogenannte „aspern Manufactory“ mit einer Bruttogeschoßfläche von 17.913 m2 beherbergen.
Dieses erste Ankerprojekt nördlich der Sonnallee soll künftig EPU und KMU ideale Arbeitsbedingungen bieten. Der Baustart ist für Ende 2025, die Fertigstellung Ende 2027 geplant.

Der Entwurf für die „aspern Manufactory“ stammt von Pichler Traupmann. Die Immobilie besteht aus einem mehrgeschoßigen Vierkanter mit Ladehof und einer Sammel-Hochgarage, die mit 80 King-Size-Parkplätzen für Kleinlaster auch rund 220 PKWs Platz bieten und damit auch umliegende Gewerbeobjekte versorgen wird. Geräumige Lastenaufzüge erschließen alle Geschoße und deren gut zugänglichen Lagerräume. Flächen ab 50 m² können für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten angemietet werden: Vom Design-Studio oder der kleinen Werkstatt, Einzelbüros oder Co-Working Spaces bis hin zu ganzen Produktionsstätten.

Zeitgemäßer Baustandard

Die „aspern Manufactory“ wird laut Aussendung nach strengsten ökologisch nachhaltigen Kriterien erbaut werden: Niedriegstenergie-Bauweise, Photovoltaikanlagen, Dach- und Fassadenbegrünung, naturnahe Retention sowie Grünraumkonzepte rund um die Anlage.

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