Platz für digitales Lernen

Die Medizinische Fakultät in Innsbruck setzt was die technische Infrastruktur betrifft auf Produkte von Evoline.

Digitales lernen bekommt in der aktuellen Zeit gerade einen neuen Stellenwert. Die neuen Medien erleichtern Studenten und Lehrenden den Informationszugang und unterstützen die Vernetzung untereinander. Damit Laptops, Beamer, Smartphones oder Tablets reibungslos funktionieren, bedarf es einer flexiblen technischen Infrastruktur. In diesem Punkt setzt die Medizinische Universität in Innsbruck im Rahmen der Kernsanierung auf Evoline-Lösungen. Für das Konzept haben die Planer von BP Consult & Trade GmbH und der Architekt Thomas Gruber in Zusammenarbeit mit Schulte Elektrotechnik eine Sonderanfertigung realisiert.

Die Lösung ist eine sonderangefertigte Version des Evoline Up, die sichtbar, aber dezent in die vertikalen Traversen der Tische integriert wurde. Die Mehrfachsteckdose bietet den Studierenden in unmittelbarer Greifweite unterhalb Tischfläche zwei Steckdosenmodule und einen Doppel-USB Charger. Die Kabelführung verläuft mittels Evoline Plug & Play Steckverbindungen im Hohlraum unter der Tribüne. Für gehbehinderte Menschen sind im Hörsaal Plätze vorgesehen, die ausreichend Platz für Rollstühle bieten. Hier entschied sich das Projektteam für die Einbaulösung Evoline Backflip. Durch den Einbau in die Tischplatten ist die Elektrifizierungslösung in Griffnähe und öffnet sich durch leichtes Antippen des Deckels.

Auch in den Seminarräumen wurden Evoline-Produkte eingebaut – und zwar der Evoline FlipTop Push. Durch eine Berührung des Evoline FlipTop Push öffnet sich die konfigurierbare Anschlussleiste für Strom-, Daten- und Multimediaanschlüsse. So steht den Studenten neben zwei Steckdosen und zwei USB-Chargern ein Netzwerkkabel zur Verfügung, um sich beispielsweise mit dem Intranet der Universität zu verbinden.

Außerdem gilt: Gemeinsam schaffen wir das!

Keine Kommentare

Kommentar schreiben