Marina Tower erreicht 100-Meter-Marke

Der Marina Tower erreicht mit Ende März 2021 die 100-Meter-Marke. Die Gesamtfertigstellung erfolgt bis Sommer 2022.

Er wird zum Zeitpunkt der Fertigstellung das höchste Wohnhochhaus Österreichs sein, wenn es um die Anzahl der Stockwerke geht: Der Marina Tower, ein gemeinsames Projekt von Buwog und IES Immobilien, wächst aktuell am Wiener Handelskai nach und nach in die Höhe und erreicht mit Ende März 2021 bereits die 100-Meter-Marke. Es fehlt also nicht mehr viel bis zu seiner finalen Höhe von ca. 140 Metern mit 41 Stockwerken – fertiggestellt wird das Projekt bis zum Sommer 2022.  Eine kleine Dachgleiche gibt es schon bald zu feiern: „Der Marina Tower besteht aus zwei Türmen – dem rund 140-Meter hohen ‚High Rise‘ und dem 45-Meter hohen ‚Low Rise‘. Der Rohbau von Letzterem wird in Kürze fertiggestellt, womit wir wieder einen bedeutenden Meilenstein erreicht haben“, freut sich Andreas Holler, Geschäftsführer der Marina Tower Holding GmbH.

Auch im Hinblick auf den Vertrieb gibt es Neuigkeiten: Die Nachfrage nach Wohnungen im Marina Tower ist weiterhin ungebrochen hoch, was sich in den Verwertungszahlen widerspiegelt, denn mehr als 65 Prozent der insgesamt 511 freifinanzierten Eigentumswohnungen wurden bereits verkauft.

Mit seiner direkten Lage am rechten Donauufer bietet das Gebäude seinen künftigen BewohnerInnen nicht nur herrliche Ausblicke aufs, sondern mittels Marina Deck auch unmittelbaren Zugang zum Wasser. Nach der Fertigstellung wird es großzügige Begegnungszonen zum Entspannen und Verweilen geben, ebenso ein Café ist geplant. Im Marina Tower selbst erwarten die BewohnerInnen vielfältige Service- und Dienstleistungen: Geplant sind ein Ärztezentrum, eine Apotheke, ein Kindergarten und eine Trafik. Einige Einrichtungen wie ein Nahversorger sowie ein Fitnesscenter wurden bereits fixiert.

Das Projekt zeichnet sich auch durch seine hohe nachhaltige Qualität aus. Die umfassenden umweltschonenden Maßnahmen wurden bereits mit Auszeichnungen von klimaaktiv und ÖGNI (Österreichische Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft) anerkannt. Sie reichen vom zertifizierten Produkt- und Chemikalienmanagement über Gebäudebegrünungen bis hin zu einem nachhaltigen Mobilitätskonzept. Die BewohnerInnen profitieren nach Fertigstellung des Projekts also zusätzlich von der Qualität der eingesetzten Baustoffe und Bauprodukte.

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