Wachstum bei Sika

Trotz der Pandemie ist Sika mit einem dynamischen Jahresauftakt ins Geschäftsjahr 2021 gestartet und verzeichnet im ersten Quartal einen Umsatz von 1’998.6 Millionen Schweizer Franken (1.811,8 Millionen Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 12.6% in Lokalwährungen.

Der Umsatzzuwachs in Schweizer Franken belief sich auf 10.2%, darin enthalten ist ein negativer Währungseffekt von -2.4%. Der Akquisitionseffekt lag bei 1.5%. Das organische Wachstum im ersten Quartal betrug 11.1%.

Wachstum in allen Regionen

Das erste Quartal des Geschäftsjahres 2021 war weiterhin von der COVID-19-Pandemie und insbesondere von logistischen Herausforderungen geprägt. Dank der starken Marktstellung sowie der schnellen und gezielten Implementierung von Wachstumsinitiativen, konnte Sika in allen Regionen Rekordresultate erzielen. Im ersten Quartal 2021 realisierte die Region EMEA eine Umsatzsteigerung in Lokalwährungen von 13.2% (Vorjahr: 13.3%). Die Länder der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), die nordischen Länder, Osteuropa und der Nahe Osten erzielten gute Geschäftsverläufe. Von einem Wachstumsschub profitierten die Länder Südeuropas mit Italien, Frankreich und Großbritannien sowie Afrika. Die Region Amerikas erzielte ein Wachstum in Lokalwährungen von 6.2%. Trotz der hohen COVID-19-Infektionsraten in Mexiko, Brasilien und den USA verzeichnete Sika in der Region Amerikas einen klaren Aufwärtstrend. Der Umsatz in Lokalwährungen in der Region Asien/Pazifik konnte um 25.8 gesteigert werden

Fortsetzung der Wachstumsstrategie

Trotz der Corona-Krise und deren Auswirkungen auf die operativen Geschäftsergebnisse bestätigt Sika die strategischen Ziele 2023. Das Unternehmen bleibt weiterhin klar auf langfristigen Erfolg und profitables Wachstum ausgerichtet. Ab 2021 strebt das Unternehmen die Steigerung seiner EBIT-Marge auf 15%–18% an. Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet Sika ein zweistelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen (bisher: Umsatzsteigerung in Lokalwährungen von 6%–8%) sowie eine überproportionale EBIT-Steigerung. Die EBIT-Marge sollte erstmals auf 15% ansteigen.