Ceramiche Piemme reduziert Emissionen

Ceramiche Piemme senkt durch Kraft-Wärme-Kopplung die CO2 -Emissionen am Produktionsstandort Solignano.

Am Produktionsstandort von Ceramiche Piemme in Solignano (Italien) kommt ein großes Kraft-Wärme-Kopplungssystem zum Einsatz, das durch eine mit Methan betriebene Düsenturbine Strom erzeugt und dadurch jährlich 6,7 Millionen Kubikmeter Gas und 13,2 Tonnen CO2 einspart.

Weiters wird die neueste Software-Generation genutzt und der Verbrauch durch ein hochmodernes System zur Rückgewinnung der Wärme reduziert.

Das installierte System ist für die Verarbeitung von 53.000 Normkubikmetern Abgas pro Stunde bei 500 Grad ausgelegt. Die von der Turbine in einen großen, fast 140 Meter langen Kanal (1,7 Meter im Durchmesser) geleiteten Dämpfe werden zu Zerstäubern geleitet, wodurch der Methanbedarf der Fabrik um 6,7 Millionen Kubikmeter Gas pro Jahr reduziert wird. Dies entspricht 13,2 Tonnen weniger CO2, das in die Atmosphäre freigesetzt wird.

Ceramiche Piemme arbeitet zudem an der Einführung eines Managementsystems, das in Zukunft in der Lage sein wird, den Energiebedarf jeder Maschine im Voraus zu prognostizieren, wodurch der Verbrauch und folglich die Emissionen weiter gesenkt werden sollten.

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