85 Jahre Mapei Gruppe

Das Bauchemieunternehmen wurde im Februar 1937 in Mailand gegründet, seit 1980 ist man auch in Österreich vertreten.

Ihre Wurzeln hat die Firma Mapei – Materiali Ausiliari Per l’Edilizia e l’Industria – in Mailand. Hier hat Rodolfo Squinzi mit sieben Mitarbeitenden und der Unterstützung seiner Frau Elsa sein Unternehmen für Baumaterialien am Stadtrand der italienischen Großstadt gründete. 85 Jahre später spiegeln die Zahlen die Entwicklung wider: drei Generationen von Unternehmern, Geschäftsaktivitäten in 57 Ländern, über 20 Produktlinien für die Bauindustrie, 84 Produktionsstätten, ein Umsatz von 2,8 Milliarden Euro und rund 11.000 Mitarbeitende. Giorgio Squinzi, der von 1984 bis 2019 an der Spitze des Unternehmens stand, hat mit Unterstützung seiner Schwester, der Juristin Laura Squinzi, und seiner Frau Adriana, Leiterin Marketing- und Kommunikation, die Grundlagen für die heutigen Pfeiler der Gruppe gelegt: Internationalisierung, Forschung und Entwicklung, Spezialisierung und Nachhaltigkeit. Übrigens: Den Standort Österreich gibt es seit 1980, zuerst als Handelsfirma in Wien, 1986 wurde dann die Produktion in Traismauer eröffnet.

Seit 2019 ist die Juristin Laura Squinzi Präsidentin des Verwaltungsrats, dem auch die Architektin Simona Giorgetta und die CEOs der Gruppe, Veronica und Marco Squinzi, angehören. «Wir betrachten diesen wichtigen Meilenstein in unserer Geschichte eher als einen Startschuss», so Veronica Squinzi. Mapei spielte eine Rolle bei unzähligen Projekten und Initiativen weltweit: von der Renovierung des Guggenheim-Museums in New York und dem Kolosseum in Rom bis hin zur Beteiligung des Unternehmens an großen Projekten wie der «Arena del Futuro».

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