Spülkasten mit Vernetzung

Schell kombiniert den Spülkasten mit einem Wassermanagement-System und verspricht maximale Wirtschaftlichkeit und Flexibilität im Gebäude.

Was früher als einfaches Ding nahe der Decke hing, ist heute versteckt hinter der Wand und schlau. Schell hat für den Spülkasten ein Modul für das Wassermanagementsystem entwickelt. „Mit Montus Flow als Ergänzung des Systems können alle wesentlichen Entnahmestellen über SWS vernetzt und zentral verwaltet werden. Laufzeiten und Intervalle von Stagnationsspülungen können genau an die Situation vor Ort angepasst werden. So können selbst komplexe WC-Anlagen systematisch gesteuert werden. Die ausgeführten Stagnationsspülungen werden dokumentiert, sodass die Erfüllung der Betreiberpflicht belegt werden kann.

Die Installation der zugehörigen Elektronikkomponenten für Schell SWS, wie z. B. der Bus-Extender Kabel BE-K Flow, ist unkompliziert, so der Hersteller. Um Temperaturen zu überwachen, kann bei Verwendung mit SWS zusätzlich der optionale Temperaturfühler PT 1000 installiert werden, der die Temperaturen im Spülventil in kurzen Intervallen misst und dokumentiert. Sollte die Kaltwasserleitung die zulässige Temperatur (25°C) überschreiten, kann dann auch temperaturgesteuert eine Stagnationsspülung ausgelöst werden.

Fernzugriff inklusive

Mit dem ergänzenden Online-Service Smart.SWS ist es möglich, zu jeder Zeit und von jedem Ort der Welt aus Anlagen per Fernzugriff zu überwachen. Dazu braucht es lediglich neben Smart.SWS ein internetfähiges Gerät und Internet-Zugriff. So wird ein unkompliziertes, schnelles und ortsunabhängiges Management möglich, das durch die visuell aufbereitete Darstellung der Daten bei SMART.SWS unterstützt wird.

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