FeuchteSensor warnt vor Schäden am Dach

Mit dem neuen FeuchteSensor verspricht die Firma BMI eine frühzeitige und gezielte Erkennung von Feuchtigkeitsentwicklung auf Dächern.

Besonders in der nassen Jahreszeit ist die Funktionsfähigkeit des Bauteils Dach von elementarer Bedeutung für Hausbesitzer. Im Falle eines Feuchteschadens war es bisher eher schwierig das tatsächliche Schadensausmaß und den Sanierungsaufwand einzuschätzen. Mit dem neuen BMI FeuchteSensor können nun mittels Sensorik erstmals klare Aussagen über das Verhalten in Dachkonstruktionen getroffen werden, ohne Mehrkosten durch Demontage und Wiedermontage des Dachs hervorzurufen.

Über regelmäßig verteilte Indikatoren auf der Dachfläche werden laufend Wasser, Wasserdampf und Temperatur im Dachpaket bzw. die Außentemperatur gemessen. Mittels GSM-Modul werden diese an den BMI Cloudserver übertragen und gespeichert. Je Entwässerungssektor wird nur ein BMI Feuchtsensor benötigt, der zwischen 100 und 200m2 Dachfläche abdeckt. Durch die simple Montage des Einbaukits ist das System nicht nur für Neubauten geeignet, sondern kann auch problemlos zur Nachrüstung von Bestandsdächern eingesetzt werden.

Durch die sensorische Überwachung des Dachs wird die übliche „Wasserprobe“ zur Gewerksabnahme hinfällig. Weiterhin profitieren Besitzer des BMI FeuchteSensors von der Erhöhung der Nutzungskategorie ihres Flachdachs von K2 (20 Jahre) auf K3 (30 Jahre).

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