Neue Features für ABK-Anwender

Nutzer profitieren von einer neuen Kalkulation und anderen optimierten Funktionen.

Mit der neuen ABK8-Version können Anwender ab sofort gemäß den Anforderungen der ÖNORM B 2061:2020 kalkulieren. Alle Kalkulationsblätter wurden nach den Vorgaben der neuen Norm umgesetzt und werden im neuen Release unterstützt. Die Kalkulation mehrerer Gesamtzuschläge nach Formblatt K2 ist ebenso möglich. Bestehende Daten nach der abgelösten ÖNORM B 2061:1999 können im Handumdrehen auf die aktuelle Normausgabe konvertiert werden.

Zusätzlich wurden die AVA-Analysen erweitert. So ist es ab sofort möglich, Preisspiegel mit Einbeziehung der Bestbieterpunkte über mehrere Leistungsverzeichnisse hinweg und mitsamt allen Angeboten zu erstellen. Bei Bedarf kann auch eine Bieterreihung mit Berücksichtigung einer maximalen Anzahl von Aufträgen je Bieter über mehrere Leistungsverzeichnisse vorgenommen werden.

Hinzu kommt, dass die Darstellung von BIM-Objekten überarbeitet und übersichtlicher gestaltet wurde. Auch die Darstellung und Bearbeitung der für die OpenBIM-Methode so wichtigen Kennwerte wurden weitreichend optimiert. Der ABK-BIM-Viewer zur grafischen Darstellung des Gebäudemodells kann erstmalig auch aus dem „Kostenplan“ heraus aufgerufen werden. Somit lassen sich zwischen den im Kostenplan vorhandenen Elementen und deren Gegenstücken im Gebäudemodell leicht Zusammenhänge herstellen.

Für den Elementaufbau können Anwender ab sofort nicht nur Leistungsbeschreibungen und Artikeldateien, sondern auch Referenz-LVs und das Firmensuchregister heranziehen. Ersteres bietet sich besonders dann an, wenn freiformulierte Positionen in ein Element übernommen werden sollen. Zweiteres ermöglicht eine einfache und unkomplizierte Erstellung herstellerspezifischer Elemente.

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