Ziehl-Abegg Österreich neu besetzt

Kurt Kerschbaummair übernimmt die Geschäftsleitung des Ventilatorenherstellers in Linz. Sein Aktionsradius umfasst neben Österreich 14 Länder in Süd-Sosteuropa.

Kurt Kerschbaummair wird 2020 Geschäftsführer von Ziehl-Abegg Österreich. Damit verantwortet er neben dem direkten Geschäft in Österreich auch die Vertriebsaktivitäten des Ventilatoren- und Motorenherstellers in Südosteuropa.

„Herr Kerschbaummair bringt sowohl eine gewerbliche Ausbildung als auch ein technisches und ein betriebswirtschaftliches Studium mit“, sagt Peter Fenkl, Vorstandsvorsitzender der Ziehl-Abegg-Gruppe.

Kerschbaummair ist gelernter Kraftfahrzeugelektriker und hat danach zwei Diplomstudien abgeschlossen: Zuerst studierte der Mühlviertler Anlagentechnik und Energieplanung mit den Schwerpunkten Thermodynamik, Mechanik, Elektrotechnik, Kältetechnik, Maschinenbau und Konstruktion. Danach hängte der Manager noch Wirtschaftsingenieurwesen mit den Schwerpunktfächern operatives Controlling, Arbeitsrecht und Unternehmensführung dran.

Auslandsaufenthalte geben dem 45-Jährigen eine gute Grundlage für das Vertriebsgebiet von Ziehl-Abegg Österreich: Die Bande zu den Kunden reichen von Linz nach Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Serbien, Slowenien, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Kosovo und bis in die Republik Moldau. In einigen dieser Länder sieht Kerschbaummair gute Wachstumsmöglichkeiten, wie er im Gespräch mit Building Times erklärt.

Kerschbaummair folgt auf Nils Kowalke, der zwei Jahre die Geschicke von Ziehl-Abegg Österreich gelenkt hat. Kowalke kam vom Stammsitz und geht nun zurück in die Konzernzentrale und übernimmt eine Leitungsaufgabe im internationalen Vertrieb.

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