Viessmann schließt Gaslücke

Öl raus, Gas rein, lautet die Devise einer Kooperationsvereinbarung, die der Heizungsriese Viessmann und der Flüssiggasversorger Tyczka Energy in Deutschland beschlossen haben.

Das Heizen mit Öl hat – im Vergleich mit anderen Energieträgern – den mit Abstand höchsten CO2-Ausstoß. Gas ist zwar auch ein fossiler Brennstoff, im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern aber klimafreundlicher und die benötigte Heiztechnik ist erprobt und deren Herstellung günstig. Das ist der Hintergrund einer Kooperationsvereinbarung, die Viessmann und Tyczka Energy in Deutschland abgeschlossen hat. Viessmann bringt hierfür seine große Kompetenz und Marktstellung im Bereich der Heiztechnologien ein, Tyczka Energy kümmert sich um das passende Versorgungskonzept sowie die Entsorgung von alten Öltanks.

Für die Kunden bedeutet dies, dass die Umstellung von Öl auf Gas komplett aus einer Hand kommt und somit reibungslos funktioniert. Die Abrechnung erfolgt wie beim Strom über einen Zähler zum fest vereinbarten Tarif. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, die Heizungsanlage nicht zu kaufen, sondern für eine monatliche Gebühr zu nutzen.

Die Tyczka Gruppe beschäftigt rund 550 MitarbeiterInnen Tyczka ist bundesweit einer der Marktführer im Vertrieb von Flüssiggas in Flaschen sowie bei der Versorgung im Tank.

 

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