Holter frischt Abholung auf

Der Sanitär- und Heizungsgroßhändler Holter gibt seinen 14 Abholzentren ein neues Design und ermöglicht in einem Pilotprojekt die Abholung abseits der Öffnungszeiten.

Abholzentren sind für Installteure wichtig. Material, das auf der Baustelle fehlt, kann dort rasch geordert und Abgeholt werden. In den Holter-Abhollagern sind im Schnitt rund 7.000 Artikel lagernd, zweimal täglich werdne die Abhollager nachgefüllt. Besonders Eilige bestellen die Ware in einem der 14 Abholzentren in ganz Österreich telefonisch kommissionsweise vor und können die georderten Artikel bereits 30 Minuten später abholen. Doch nicht nur das: Die Warenübergabe kann seit dem Jahr 2020 auch kontaktlos erfolgen. In Zeiten von Covid-19 eine wichtige Weiterentwicklung für die Kunden.

Abholung auch zu später Stunde

Ab dem Jahr 2021 soll eine Abholung auch außerhalb der Geschäftszeiten möglich sein. Dazu wird in Kürze ein Pilotprojekt in Wels gestartet. Dabei legen die HAZ Mitarbeiter die georderte Ware in einen verschlossenen Container. Den Kunden wird per Telefon die Zahlenkombination des Schlosses mitgeteilt. Sie können sich die Ware damit unabhängig von den Öffnungszeiten selbst abholen. Ist dieses Pilotprojekt erfolgreich, soll es auch in allen Abholzentren umgesetzt werden. Eine weitere geplante Neuerung ist die Unterschrift der Übernahmebestätigungen digital auf einem Touchpad.

Auch optisch stellt das Familienunternehmen in den Abholzentren neue Weichen. Die Veränderungen sind für Kunden in Linz und Wels bereits sichtbar. Nach und nach werden alle Abholzentren in neuem Design erstrahlen, so Klaus Zöbl, Bereichsleiter für Abholzentren.

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