Betonpreis mit zwei Siegern

Bereits zum sechsten Mal wurde der GVTB-Betonpreis verliehen. Die Entscheidungsfindung war für die Jury aufgrund der beeindruckenden, jedoch höchst unterschiedlichen Projekte, nicht einfach. Am Ende gab es zwei Siegerprojekte – das Bürgerzentrum Böheimkirchen und das Bond-Museum „007 Elements“ in Sölden.

Bereits zum sechsten Mal wurde der GVTB-Betonpreis verliehen. Die Entscheidungsfindung war für die Jury aufgrund der beeindruckenden, jedoch höchst unterschiedlichen Projekte, nicht einfach. Nach intensiver Auseinandersetzung mit den neun Einreichungen wurden zwei Siegerprojekte – mit unterschiedlichen Schwerpunkten ermittelt – das Projekt Bürgerzentrum Böheimkirchen wurde von der Jury – Elmar Hagmann, Bauunternehmen Sedlak, Vorsitzender der Jury, Renate Hammer, Institute of Building Research & Innovation ZT GmbH, Andreas Pfeiler, Fachverband der Stein- und keramischen Industrie (vertreten durch Roland Zipfel), Bernd Affenzeller, Bau + Immobilienreport und Kerstin Fuchs, Institut für Tragkonstruktionen-Betonbau, TU Wien – ex aequo mit dem „007 Elements“ in Sölden als Siegerprojekte ermittelt.

Im Zentrum der Auszeichnung des Güteverbandes Transportbeton stehen Projekte, die überwiegend mit Transportbeton errichtet wurden. Die Jury bewertet nach verschiedenen Kategorien: Funktion, Innovation, Ausführungsleistung, Nachhaltigkeit und Design. Das eingereichte Bauprojekt muss fertiggestellt und darf nicht älter als drei Jahre sein. Zur Einreichung eingeladen sind jeweils Bauunternehmen, Architekten, Bauherren und selbstverständlich Transportbetonunternehmen des GVTB. Der eingesetzte Beton muss von einem Mitglied des GVTB stammen.

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