Akustikdecken erzielen wieder mehr Umsatz

Nach Krisenjahr 2020: Eine Marktstudie des Branchenradars zeigt, dass der Umsatz mit Akustikdecken im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent gestiegen ist.

Im ersten Coronajahr sank der Umsatz mit Akustikdecken um nahezu fünf Prozent, das Jahr 2021 ist wieder besser gelaufen. Laut aktuellem Branchenradar Akustikdecken in Österreich erhöhten sich im vergangenen Jahr die Umsatzerlöse der Produzenten von Akustikdecken um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf rund 30,4 Millionen Euro. Besonders bei Gips-/Faserplatten wurden Zuwächse erzielt, aber auch bei Akustikdecken aus Holz oder Schaumstoffen. Weiterhin negativ entwickelten sich indessen Metalldecken. Der Aufschwung lässt sich zur Gänze auf gestiegene Preise zurückführen, denn die Nachfrage sank insgesamt um 1,5 Prozent, bei Metalldecken sogar um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ausnahme bilden die Gips-/Faserplatten, hier gab es auch absatzseitig ein moderates Plus.
Für das heurige Jahre rechnet Branchenradar mit mehr Nachfrage, da ein deutlich steigendes bauwirksamen Auftragsvolumen verzeichnet wird. Bei weiterhin anziehenden Preisen erwarten die Marktexperten für 2022 ein Umsatzplus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2023 könnten laut Experten die Erlöse sogar um zwölf Prozent steigen.

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